Schulregeln und Schulregeln für Streit

    • Schulregeln


      Die Schwanthaler Schule ist es eine relativ kleine Schule, mit ca. 180 Kindern in zehn Klassen. Auch die geringe Schülerzahl pro Klasse sowie viele Klassen- und Jahrgangs-übergreifende Aktionen tragen dazu bei: In der Schwanthaler Schule kennt fast jeder jeden, und wir fühlen uns füreinander verantwortlich. Außerdem legen wir großen Wert auf Hilfsbereitschaft und einen freundlichen Umgangston.


      Kinder brauchen Selbstvertrauen. Sie müssen ihre Gefühle und Bedürfnisse wahrnehmen und ausdrücken können. Nur wenn sie gefestigt im Leben stehen, können sie ihren Platz in der Gemeinschaft finden. Diese bietet dem Einzelnen Halt und Sicherheit. Aber das Zusammenleben verlangt auch Einfühlungsvermögen und Rücksichtnahme, das Zurückstellen eigener Bedürfnisse und die Anerkennung der Grenzen: Meine Rechte enden dort, wo die Rechte des anderen verletzt werden.

       

      Die Schulregeln helfen uns, damit wir gut lernen können und jeder sich in der Schule wohl fühlt. 
       

      Unsere Schulregeln:

      Ich bin pünktlich.

      Ich bin leise und störe niemanden.

      Ich gehe langsam im Schulhaus.

      Ich halte das Schulhaus und den Pausenhof sauber.

      Ich bin freundlich und rücksichtsvoll. (Das ist die wichtigste!)

      Ich mache meine Hausaufgaben.

      Wir schützen die Umwelt!

       

      Wir bemühen uns, den Kindern die Schulregeln immer wieder zu erklären und achten darauf, dass sie eingehalten werden.

       

      Die wichtigste Schulregel ist: Ich bin freundlich und rücksichtsvoll.

      Keiner darf einen anderen mit Worten, Gesten oder Taten verletzen.

       

      Die Goldene Regel heißt:

      „Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden willst.“

       

       

       

      Schulregeln für Streit

       

      1. Wir wollen, dass es allen Kindern in der Schule gut geht.

      Deswegen gelten diese Regeln. Alle müssen sich daran halten!

       

      2. Auch beim Streiten gilt die Goldene Regel:

      „Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden willst.“

       

      3. Bitte sei nicht empfindlich. Streit ist normal.

      Z.B.: Fußball ist ein wildes Spiel, da wird auch mal gefoult.

      Das ist nicht so schlimm.

       

      4. Aber beachte die Grenze: Wenn es weh tut, dann ist Schluss!

       

      5. Lasse andere in Ruhe, die dir nichts getan haben!

      Beleidige nicht die Mutter oder den Vater von jemand, denn die haben dir nichts getan.

       

      6. Schlagen, treten, schubsen, auslachen, beleidigen, spucken usw. sind verboten.

       

      7. Wenn dich jemand ärgert und provoziert, dann kannst du:

      > es ignorieren und weggehen,

      > laut und deutlich sagen: STOPP! Hör auf! Ich will das nicht!

      > Hilfe holen, zu Erwachsenen gehen und es sagen.

       

      8. Was du NICHT tun sollst, ist: zurückschlagen, weil der Streit dann immer schlimmer wird.

       

      9. Es darf nicht passieren, dass du „ausrastest“, nicht auf die Erwachsenen hörst oder etwas Gefährliches machst.

      Du musst dir vorher Hilfe holen!

       

       

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